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		<title>Garlock News RSS</title>
		<link>http://www.garlock.com</link>
		<description>Garlock Latest News RSS Feed.</description>
		<language>en-us</language>
		<pubDate>Wed, 3 Apr 2013 00:00:00 EDT</pubDate>
		<lastBuildDate>Wed, 3 Apr 2013 00:00:00 EDT</lastBuildDate>
		<item>
			<title>Flanschberechnung als Dienstleistungsservice der Firma Garlock</title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=406</link>
			<description><![CDATA[Die Firma Garlock bietet diese Berechnungen nach DIN EN 1591-1 als Dienstleistung an....]]></description>
			<pubDate>Wed, 3 Apr 2013 00:00:00 EDT</pubDate>
			<guid>NewsItem407</guid>
		</item>
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			<title>Valve World Messe in Düsseldorf</title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=403</link>
			<description><![CDATA[Auch 2012&nbsp;pr&auml;sentieren die Branche f&uuml;r Armaturen ihre Neuheiten in D&uuml;sseldorf. Die Valve World Expo zeigte Ventile und Klappen aller Art, meist f&uuml;r Anwendung im Gas- oder &Ouml;lbereich, aber auch f&uuml;r Meerwasserentsalzungsanlagen, Chemiekalien verarbeitende Betriebe und Kraftwerke. ]]></description>
			<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 00:00:00 EST</pubDate>
			<guid>NewsItem404</guid>
		</item>
		<item>
			<title>HUSUM WindEnergy</title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=404</link>
			<description><![CDATA[<p>Die HUSUM WindEnergy vom 18.-22. September 2012 mit <span style="font-weight: bold">mehr als 36.000</span><strong> Messebesuchern</strong> <strong>aus 90 L&auml;ndern</strong> und rund 1.200 ausstellenden Unternehmen wird nahtlos an die Messeerfolge der letzten Jahre anschlie&szlig;en und wie immer allen Beteiligten viel Spa&szlig; machen. </p><p>Markenzeichen der HUSUM WindEnergy ist die optimistische, fr&ouml;hliche und mitrei&szlig;ende Stimmung als wohl beste Basis zum Abschluss gro&szlig;er Gesch&auml;fte und zur Pr&auml;sentation erfolgreicher Projekte.</p><p>Die HUSUM WindEnergy ist nicht nur die bedeutendste Messeveranstaltung der internationalen Windenergiebranche sondern dar&uuml;ber hinaus seit nun knapp 25 Jahren der wichtigste Treffpunkt aller Akteure und Entscheidungstr&auml;ger der Branche. Als Schaufenster und Marktplatz zugleich bildet die Husum WindEnergy alle zwei Jahre das wohl beste Umfeld um neue Gesch&auml;ftskontakte zu kn&uuml;pfen und schon bestehende weiter zu vertiefen.</p>]]></description>
			<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 00:00:00 EDT</pubDate>
			<guid>NewsItem405</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Neue PTFE-Fertigung verkürzt Lieferzeit von Garlock-Armaturen</title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=401</link>
			<description><![CDATA[<p>Rund zwei Millionen Euro in Neuss investiert</p><p>Neue PTFE-Fertigung verk&uuml;rzt Lieferzeit von Garlock-Armaturen</p><p><br />Rund zwei Millionen Euro hat die Garlock GmbH in den Aufbau einer <br />PTFE-Fertigung in Neuss investiert. In einer 650 Quadratmeter gro&szlig;en, neu <br />errichteten Halle produziert Garlock, der Spezialist f&uuml;r technische Dichtungen <br />und Armaturen, ab M&auml;rz 2012 Bauteile aus dem Kunststoff mit modernster Technologie. <br />Zum Einsatz kommen die Bauteile aus PTFE (Polytetrafluorethylen) in Zwischenflanschklappen, <br />mit denen Rohrleitungen abgesperrt werden beziehungsweise der Durchfluss reguliert wird. Nahezu<br />alle gro&szlig;en Chemieunternehmen in Europa verwenden Garlock-Armaturen.</p><p>&bdquo;Jetzt k&ouml;nnen wir noch schneller und besser auf die individuellen W&uuml;nsche unserer Kunden reagieren&ldquo;, <br />erl&auml;utert Herbert N&ouml;ckel, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Garlock GmbH, <br />den Grund f&uuml;r den Neubau. Bislang wurden die PTFE-Bauteile vom Mutterhaus in den USA bezogen. <br />&bdquo;Mit der neuen Fertigungslinie hier in Deutschland werden wir die<br />&nbsp;Lieferzeiten verk&uuml;rzen k&ouml;nnen&ldquo;, so N&ouml;ckel. &bdquo;Dank der N&auml;he zu unseren europ&auml;ischen Kunden <br />k&ouml;nnen wir gemeinsam mit ihnen unsere Produkte l&ouml;sungsorientiert<br />&nbsp;an spezifische Anforderungen anpassen. Und durch den Einsatz einzigartiger <br />Materialkombinationen ist k&uuml;nftig auch hier in Neuss die Entwicklung von<br />&nbsp;Innovationen m&ouml;glich.&ldquo;</p><p>Aus PTFE, ein Polymer aus Fluor und Kohlenstoff, werden in Neuss sowohl die<br />&nbsp;Auskleidungen der Armaturen (Liner) als auch die Klappenscheibenummantelung (Disc) hergestellt. <br />Dabei wendet Garlock ein Produktionsverfahren an, das in Europa nur sehr selten eingesetzt wird: <br />das isostatische Verpressen. Hierbei wird der Kunst-stoff auf einem &bdquo;Wasserbett&ldquo; verpresst. <br />Das Wasser sorgt f&uuml;r eine sehr gleichm&auml;&szlig;ige Druckverteilung. Dadurch haben die Bauteile eine <br />&auml;u&szlig;erst hohe Diffusionsdichte. </p><p>Der Vorteil: Werden die Armaturen sp&auml;ter in Rohrleitungen eingesetzt, wird die <br />Diffusion von aggressiven Medien, wie zum Beispiel Chlor, stark reduziert.</p><p>Aufgrund dieser Eigenschaften haben die PFTE-ausgekleideten Armaturen von <br />Garlock ein breites Anwendungsspektrum. Dies reicht von der Trinkwasseraufberei-tung<br />&nbsp;&uuml;ber sichere Absperrungen in Chemietankwagen bis zum zuverl&auml;ssigen Einsatz in der <br />chemischen Industrie, wo hoch aggressive S&auml;uren und Laugen verarbeitet werden. <br />&bdquo;Garlock-Armaturen werden &uuml;berall dort eingesetzt, wo h&ouml;chste Anspr&uuml;che an Qualit&auml;t,<br />&nbsp;Langlebigkeit und Sicherheit gestellt werden&ldquo;, erl&auml;utert Produktmanager Thorsten Hardt.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
			<pubDate>Fri, 2 Mar 2012 00:00:00 EST</pubDate>
			<guid>NewsItem402</guid>
		</item>
		<item>
			<title>SGi? ? Der ultimative Schutz für Ihre Lager</title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=399</link>
			<description><![CDATA[<p>Elektromotoren werden in der Industrie f&uuml;r verschiedenste Anwendungen in den unterschiedlichsten<br />Leistungsgr&ouml;&szlig;en eingesetzt. Bekannterma&szlig;en kommt es beim Einsatz von Elektromotoren immer<br />wieder zu Lagersch&auml;den und &ndash; ausf&auml;llen. Verursacht werden diese in der Hauptsache durch Stromfluss<br />durch die Lager. Schmutzpartikel im Lager, ebenso wie mangelhafte Schmierung sind weitere m&ouml;gliche<br />Ursachen. Die Folge sind Sch&auml;den bis hin zum totalen Ausfall. Daraus resultieren meist unplanm&auml;&szlig;ige<br />Maschinenstillst&auml;nde und Instandhaltungsma&szlig;nahmen mit teils erheblichem Kostenaufwand f&uuml;r den<br />Betreiber.</p><p>Lagerausf&auml;lle durch &ldquo;Stromdurchgang&ldquo;</p><p>Ganz generell betrachtet ist ein Induktionsmotor, gesteuert durch einen Frequenzumrichter, ein sehr<br />komplexes Antriebssystem. Es besteht aus Stromversorgung, Kabeln, Gleichstromzwischenkreis und<br />Schaltelementen. Betrachtet werden muss es als ein elektrisches System, bestehend aus Induktivit&auml;ten<br />und Kapazit&auml;ten.<br />Stromdurchgang ist die Folge unterschiedlicher elektrischer Potenziale im Bereich der Lager.<br />Als Ursache kommt die statische Entladung in Frage, die jedem aus dem t&auml;glichen Leben ein Begriff<br />ist, der schon einmal einen T&uuml;rgriff bet&auml;tigt und unvermittelt einen &bdquo;elektrischen Schlag&ldquo; bekommen hat.<br />Die Erscheinung ist umso gr&ouml;&szlig;er, je leistungsst&auml;rker die Maschine wird. Typische Anwendungen,<br />bei denen eine statische Entladung auftreten kann, sind z.B. Riementriebe, Ventilatoren oder<br />sogenannte Aufroller an Papiermaschinen. Weiterhin kommt es zu Stromdurchgang aufgrund von<br />&bdquo;magnetischen Asymmetrien&ldquo; in den Wicklungen gro&szlig;er Motoren. Auch kleine geometrische<br />Abweichungen der Wicklungen f&uuml;hren hier zu Abweichungen im magnetischen Feld eines Motors<br />und zu einem elektrischen &bdquo;Fluss&ldquo;. Ursache daf&uuml;r k&ouml;nnen Asymmetrien zwischen Rotor und Stator,<br />ungleichm&auml;&szlig;iger Luftspalt zwischen Rotor und Stator oder aber eine Besch&auml;digung des Stators sein.<br />Weitere m&ouml;gliche St&ouml;rquellen sind z.B. nicht geschirmte Motorverkabelungen.</p><p>Als dritte M&ouml;glichkeit kommt eine kapazitive Kopplung zwischen Stator und Rotor in Betracht,<br />hervorgerufen durch den Einsatz schnell schaltender Frequenzumrichter. Diese werden eingesetzt,<br />um einen drehzahlvariablen Betrieb zu erm&ouml;glichen. Es entstehen Spannungsspitzen, die durch die<br />extrem schnellen Schaltvorg&auml;nge aufgebaut werden. Ein Abbau der Spannungsspitzen erfolgt &uuml;ber<br />die Lager und f&uuml;hrt in der Regel zu Lagersch&auml;den.</p><p>Die vorgenannten elektrischen bzw. magnetischen Ursachen k&ouml;nnen jede f&uuml;r sich oder auch<br />gemeinsam auftreten und zur Sch&auml;digung bzw. zur Zerst&ouml;rung der Lager f&uuml;hren.<br />Eine Trennung der Ursachen ist nicht immer m&ouml;glich.<br />Durch den Stromdurchgang vom Innenring des Lagers &uuml;ber den Schmierfilm und die W&auml;lzk&ouml;rper zum<br />Au&szlig;enring des Lagers werden kurzfristig ausreichend hohe elektrische Energien freigesetzt, um Material<br />am W&auml;lzlager zu &bdquo;erschmelzen&ldquo; und abzutragen. Dieser Vorgang ist als &bdquo;Pitting&ldquo; bekannt. Anf&auml;nglich<br />nur als Verf&auml;rbung erkennbar, zeigen sich im fortgeschrittenen Stadium &bdquo;Krater&ldquo; auf den Lauffl&auml;chen von<br />Innen- und Au&szlig;enring bzw. W&auml;lzk&ouml;rpern. Solche Krater in der Gr&ouml;&szlig;enordnung weniger Mikrometer,<br />sind die h&auml;ufigste Schadensform bei Stromdurchgang und f&uuml;hren letztendlich zum Versagen des Lagers.</p><p>Lagerausf&auml;lle durch Verunreinigungen und/oder mangelhafte Schmierung</p><p>Verunreinigungen im Lager k&ouml;nnen schon beim unachtsamen Einbringen des Schmierstoffs auftreten.<br />Gemeinsam mit dem &Ouml;l oder Fett wird die Verunreinigung zwischen Lagerringen und W&auml;lzk&ouml;rper<br />gebracht, im Betrieb immer wieder &uuml;berrollt und kann dann zu Materialbesch&auml;digungen bis hin zum<br />Lagerausfall f&uuml;hren. Weitere m&ouml;gliche Quellen f&uuml;r Lagerausf&auml;lle sind unsachgem&auml;&szlig; montierte oder<br />besch&auml;digte Dichtungen, Mangelschmierung aufgrund von Verlusten, hohe Temperaturen usw.</p><p>Wie lassen sich diese Lagerausf&auml;lle vermeiden?</p><p>Wie zuvor gesehen, bedarf es im Prinzip zweier Systeme, um Lagersch&auml;den wirksam auszuschlie&szlig;en:<br />einem &bdquo;elektrischen&ldquo; und einem &bdquo;mechanischen&ldquo; System.</p><p>Lagerausf&auml;lle der beschriebenen &bdquo;elektrischen&ldquo; Art k&ouml;nnen verhindert werden, indem man den<br />Stromdurchgang durch die Lager unterbindet bzw. weitestgehend reduziert. Bekannt sind verschiedene<br />Vorgehensweisen, bei denen z.B. sogenannte &bdquo;B&uuml;rsten&ldquo; bzw. &bdquo;Schleifkontakte&ldquo; an der Welle<br />eingesetzt werden. Der Strom wird dar&uuml;ber abgeleitet, solange die Funktion gew&auml;hrleistet ist.<br />Aufgrund von Verschmutzungen bzw. Abnutzung ist dies aber nur eine tempor&auml;re L&ouml;sung.</p><p>Eine andere M&ouml;glichkeit scheint z.B. der Einsatz stromisolierter Lager zu sein. Aber auch dies ist keine<br />befriedigende L&ouml;sung, da solche Lager sehr kostspielig sind und das Problem nur an eine andere Stelle<br />in der Maschine verlagern. Der Strom sucht und findet einen Weg durch das dann n&auml;chste, nicht isolierte<br />Lager und zerst&ouml;rt dieses. Der Einsatz von leitf&auml;higen W&auml;lzlagerfetten wird genau so propagiert wie das<br />Isolieren der Kupplungen. Die Resultate sind aber nicht &uuml;berzeugend.</p><p>Die richtige Auswahl des &bdquo;mechanischen&ldquo; Systems ist abh&auml;ngig von der Gr&ouml;&szlig;e der Wellen,<br />den zu erwartenden Temperaturen, der Geschwindigkeit, den Medien, die im System (Schmierstoff)<br />und au&szlig;erhalb vorliegen, und ggf. dem vorliegenden Druck.<br />In der Regel bieten sich ber&uuml;hrungslose Dichtungen an.</p>]]></description>
			<pubDate>Thu, 9 Feb 2012 00:00:00 EST</pubDate>
			<guid>NewsItem400</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Messe HygieniCon vom 28.02. bis 01.03.2012</title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=393</link>
			<description><![CDATA[<p>Lounges 2012 - aktuell</p><p>Die branchen&uuml;bergreifende Plattform f&uuml;r die reinen, sauberen, hygienischen oder sterilen Umgebungsbedingungen bei der Herstellung, der Fertigung, dem Prozess oder anderen kontaminationsrelevanten Bereichen. <br />&nbsp;<br />Mikroelektronik - Halbleiter - Photovoltaik - Solartechnik - Pharma - Biotechnologie - Food - Krankenhaus -<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />Mehrere Kommunikationsebenen, eine einzigartige Atmosph&auml;re und sehr viel Fachkompetenz, das zeichnen die Lounges Jahr f&uuml;r Jahr aus.</p><p>&bull;Das innovative Event mit mehr als 250 Ausstellern und Partnern<br />&bull;&Uuml;ber 180 informative Vortr&auml;ge f&uuml;r Experten und Neueinsteiger<br />&bull;Freie Teilnahme an allen Sessions nach Online-Registrierung<br />&bull;Live-Vorf&uuml;hrungen auf &uuml;ber 20 Aktionsb&uuml;hnen<br />&bull;Essen und Getr&auml;nke f&uuml;r alle registrierten Teilnehmer kostenlos<br />&nbsp;<br />Lounges 2012 - Das reine Umfeld</p><p>&bull;Reinraum- &amp; Geb&auml;udetechnik<br />&bull;Facilitymanagement &amp; Automation<br />&bull;Hygiene &amp; Hygienic Design<br />&bull;Wasser &amp; Medien<br /><br />Stand E9.1</p>]]></description>
			<pubDate>Tue, 3 Jan 2012 00:00:00 EST</pubDate>
			<guid>NewsItem394</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Messe Anuga Food Tec in Köln vom 27.03. bis 30.03.2012</title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=394</link>
			<description><![CDATA[<p>Anuga FoodTec - Internationale Fachmesse f&uuml;r Lebensmittel- und Getr&auml;nketechnologie<br />Ein Treffpunkt f&uuml;r Entscheider. Ein Platz f&uuml;r Vision&auml;re. Ein Ort f&uuml;r Spezialisten. </p><p>2012 wird die Anuga FoodTec mehr denn je zur Pflichtveranstaltung f&uuml;r Entdecker <br />und Menschen wie Sie, die die Trends der Zukunft nicht verpassen wollen. <br />Denn vom 27.03.&ndash;30.03.2012 dreht sich alles um das Thema Innovationen. </p><p>Seien Sie dabei, wenn sich die weltweit wichtigsten Unternehmen der <br />Lebensmittelindustrie in K&ouml;ln versammeln und fordern Sie am besten <br />gleich heute Ihre Anmeldeunterlagen an.</p><p>&nbsp;Halle 10.1 Gang H Nr.040<br /></p>]]></description>
			<pubDate>Tue, 3 Jan 2012 00:00:00 EST</pubDate>
			<guid>NewsItem395</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Messe ACHEMA in Frankfurt vom 18.06. bis 22.06.2012</title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=395</link>
			<description><![CDATA[<p>Die <strong>ACHEMA </strong>ist das Weltforum der Prozessindustrie und richtungsweisender Technologiegipfel f&uuml;r Chemische Technik, Umweltschutz und Biotechnologie. Die 30. ACHEMA als international f&uuml;hrender Branchentreff k&uuml;ndigt sich an<br /><br />Die ACHEMA ist:<br />? Weltforum der chemischen Technik und Prozessindustrie<br />? Innovationsplattform und Technologiegipfel<br />? Richtungsweisender Branchentreff<br />? Startsignal f&uuml;r Investitionsentscheidungen<br />? Internationales Netzwerk von Experten und F&uuml;hrungskr&auml;ften <br /><br />Halle 8.0 Stand K64</p>]]></description>
			<pubDate>Tue, 3 Jan 2012 00:00:00 EST</pubDate>
			<guid>NewsItem396</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Effekte der SIP-Reinigung auf PTFE- Ventil-Membranen</title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=389</link>
			<description><![CDATA[<p>PTFE-Membranen, die &uuml;berwiegend in agressiven Sterilisations und <br />K&uuml;hlbedingungen eingesetzt werden, sind wesentlich anf&auml;lliger f&uuml;r Risse, <br />Aufsplei&szlig;ungen, Deformierungen und durch SIP Dampf erzeugte Blasenbildung. </p><p>Steam-in-place (SIP)&nbsp; ist ein bew&auml;hrter Prozess der Sterilisation in <br />pharmazeutischen und biotechnologischen Anlagen. Hierbei bewegen sich <br />normalerweise die typischen Zyklus-Temperaturen im Bereich&nbsp; von 120&deg;C bis 130&deg;C. <br />Extreme SIP-Parameter bringen es auf mindestens 140&deg;C bei zwei Stunden Einwirkzeit. <br />Diese SIP-Zyklen werden mit unter Druck stehendem Wasser langsam abgek&uuml;hlt.</p><p>Da immer schnellere Chargenwechsel und h&ouml;here Produktionsertr&auml;ge erreicht werden m&uuml;ssen, <br />ist damit begonnen worden, zunehmend HSTS (High Temperature Short Time) <br />-Sterilisationssysteme einzusetzen. Diese Systeme laufen bei 140&deg;C bis 160&deg;C <br />und werden dann sehr schnell abgek&uuml;hlt. Hierdurch entsteht h&auml;ufig eine Blasenbildung <br />in den Membranen. Das reduziert die Lebensdauer - die Sterilit&auml;t der Anlage kann in <br />Frage gestellt werden. Besonders die Membranen der Ventile, <br />die nahe am Dampfeinla&szlig; liegen, werden stark belastet.</p><p>Was ist das f&uuml;r ein Werkstoff, der diesen Belastungen standh&auml;lt?</p><p>Das Herz des Ventils ist die Membran aus dem Werkstoff PTFE. <br />Besonders bevorzugt man diesen Werkstoff wegen seiner hohen Reinheit, <br />seinen anti-adh&auml;siven Eigenschaften, der chemischen Best&auml;ndigkeit <br />und seinen hohen Einsatztemperaturen bis 260&deg;C. Chemisch, biologisch <br />und enzymatisch inert findet PTFE eine breite Akzeptanz <br />in der Pharma- und Biotechnologie.</p><p>PTFE-Polymere k&ouml;nnen in zwei Gruppen eingeordnet werden: </p><p>konventionelles PTFE, was meist wei&szlig; erscheint, und modifizierte Typen, <br />die ein mehr durchsichtiges Erscheinungsbild haben. Hierbei stellen <br />besonders die modifizierten Typen das PTFE der n&auml;chsten Generation dar. <br />Sie zeichnen sich durch einen wesentlich geringeren Prozentsatz an <br />Hohlr&auml;umen und geringe Permeabilit&auml;tsraten f&uuml;r fl&uuml;ssige und <br />dampff&ouml;rmige Chemikalien sowie f&uuml;r Helium aus.</p><p>Wie kommt es nun zur Bildung von Blasen in den Membranen?</p><p>Der Mechanismus einer solchen Blasenbildung l&auml;uft wie folgt ab: <br />Kleine Molek&uuml;le von Fl&uuml;ssigkeiten und D&auml;mpfen k&ouml;nnen leicht in die <br />PTFE-Matrix und sie wieder verlassen. Dampf besteht aus solchen <br />kleinen Molek&uuml;len und dringt in die Membran ein. Durch rapide <br />Abk&uuml;hlvorg&auml;nge kondensieren pl&ouml;tzlich kleine Mengen an Wasser im <br />Werkstoff und sammeln sich in den bestehenden Hohlr&auml;umen an. <br />Besonders in wei&szlig;en konventionell hergestellten PTFE-Sorten tritt <br />dies h&auml;ufiger auf als in modifizierten, transparenten PTFE-Sorten. <br />Nach einer gewissen Zeit, abh&auml;ngig von der SIP-Zyklus-H&auml;ufigkeit, <br />Einwirkzeit, Temperatur, Dampfdruck und Abk&uuml;hlgeschwindigkeit, finden <br />sich wassergef&uuml;llte Bl&auml;schen im PTFE-Werkstoff Der neue Trend der <br />Hochtemperatur und Hochdruck-SIP-Zyklen beg&uuml;nstigt diesen Effekt <br />au&szlig;erordentlich und zieht ebenso die meist verwendeten elastomeren <br />Dichtsysteme in Mitleidenschaft.</p><p>Wie l&auml;sst sich ein solcher Effekt verhindern?</p><p>Ein SIP-Zyklus ist keine einfache Reinigungsma&szlig;nahme und kann gro&szlig;e <br />Auswirkungen auf die Anlagensicherheit haben. Eine genaue Kontrolle <br />der SIP- Parameter, Dampftemperaturen und des Drucks ist wichtig. <br />Eine thermische Isolation der Anlagenteile sorgt hier f&uuml;r eine gleichm&auml;&szlig;ige <br />Aufheizung der Anlage unter geringeren Temperaturen und Dr&uuml;cken und sorgt <br />f&uuml;r eine gr&ouml;&szlig;ere Effizienz der SIP-Zyklen. In gr&ouml;&szlig;eren Anlagen k&ouml;nnen <br />mehrere SIP-Einspeisungen vorgesehen werden, um Temperaturen und Dr&uuml;cke <br />niedrig zu halten und die Einwirkzeiten zu reduzieren. Alte Anlagen k&ouml;nnen <br />elektronisch nachger&uuml;stet werden. Ebenso sollte die Einspeisung von <br />&uuml;berhitztem Dampf vermieden und der Druck durch vorgeschaltete Ventile geregelt werden.</p><p>Regelm&auml;&szlig;ige Instandhaltungsintervalle sollten auf Basis der Anlagenkonzeption <br />durchgef&uuml;hrt und regelm&auml;&szlig;ig stark belastete Membranen getauscht werden. <br />Dabei ist besonderes Augenmerk auf die hochbelasteten Ventile zu legen, <br />die der Dampfeinspeisung am n&auml;chsten liegen.</p><p>GARLOCK hat jahrelange Erfahrung im Bereich der Membrantechnologie <br />und sorgt bei internationalen Unternehmen f&uuml;r bleibende Anlagensicherheit <br />und Vermeidung von ungeplanten Stillst&auml;nden.<br /></p>]]></description>
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 00:00:00 EDT</pubDate>
			<guid>NewsItem390</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Korrosion in Ventilen? ? Spindeldichtsysteme von GARLOCK bieten Sicherheit!</title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=385</link>
			<description><![CDATA[<p>Ein Schrecken f&uuml;r jede Industrieanlage &ndash; korrodierte Ventile in den Rohrleitungen! <br />Doch woher kommen diese Korrosionserscheinungen und wie lassen sie sich verhindern?</p><p>Normalerweise treten zwischen den Metallteilen und den Dichtsystemen aus Graphit keine <br />Wechselwirkungen auf. Wenn jedoch beide gemeinsam einem fl&uuml;ssigen Medium ausgesetzt sind, das dazu noch elektrisch leitf&auml;hig ist, kommt es zu einer sogenannten galvanischen Korrosion. <br />Bei dieser elektrochemischen Reaktion wandern die Elektronen wie in einer Batterie von der Anode zur Kathode, also vom Metall zum Graphitmaterial. Hierbei kommt es zu einem Werkstoffabtrag auf den Metallen &ndash; sie korrodieren.</p><p>Die Geschwindigkeit der Korrosionswirkung ist umso schneller, je gr&ouml;&szlig;er der Abstand zwischen <br />dem Metall und dem Graphit in der elektrochemischen Spannungsreihe ist. Bestehen beispielsweise K&ouml;rper und Schaft des Ventils aus sogenannten austenitischen Edelst&auml;hlen (z.B. Serie 300, 630 etc.), findet kaum ein sichtbarer Angriff statt. Im Gegensatz hierzu sind die martensitischen Edelst&auml;hle (z.B. Serie 400 etc.) &auml;u&szlig;erst anf&auml;llig f&uuml;r galvanische Angriffe.</p><p>Wie lassen sich solche Angriffe verhindern?</p><p>Die Temperatur eines Hei&szlig;dampfventils verhindert erhebliche Ansammlungen von fl&uuml;ssigem Medium <br />an der Dichtstelle, jedoch sind hydrostatisch getestete Ventile, die danach im nassen Zustand gelagert werden, &auml;u&szlig;erst anf&auml;llig f&uuml;r Korrosion. Ebenso betroffen sind Dampfbetriebsventile, die Stillstandzeiten bei gleichzeitiger K&auml;lteexposition durchlaufen, oder auch Ventile unter freiem Himmel, bei denen sich Regenwasser an den Dichtstellen ansammeln kann. Ventile, die st&auml;ndig Wasser ausgesetzt sind, sollten, wenn m&ouml;glich, mit PTFE-basierenden Dichtsystemen ausgestattet werden.</p><p>L&auml;sst sich die Ansammlung fl&uuml;ssigen Mediums nicht verhindern, muss die galvanische Reaktion gestoppt werden. Aktive und passive Korrosionshemmer erreichen das Ziel auf unterschiedliche Weise. Ein bew&auml;hrter aktiver Hemmer ist Zink, der in Form von Pulver gleichm&auml;&szlig;ig auf das Dichtsystem aufgetragen oder als Zinkunterlegscheiben zum Einsatz kommt. Zink wirkt als eine Opferanode und sch&uuml;tzt so die umliegenden Metallteile vor Korrosion. Weniger bekannt sind passive Hemmer, die entweder auf Phosphor oder auf Barium-Molybdat basieren.&nbsp; Diese Hemmer bilden eine Schutzschicht auf dem graphithaltigen Dichtsystem und verhindern, dass es &uuml;berhaupt zu einem Spannungsgef&auml;lle zwischen den Bauteilen &bdquo;und damit zur Korrosion&ldquo;&nbsp; kommt.</p><p>Ein passiver Hemmer l&auml;sst sich jedoch nicht einfach aufst&auml;uben, sondern muss bereits im gef&ouml;rderten Graphiterz vorhanden sein, in dem er dann durch hohe Temperaturen aktiviert wird. Ein Einsatz dieser Hemmer ergibt sich in Anlagen, in denen Zink nicht <br />mit dem Betriebsmedium kompatibel ist oder in denen besonders staubfrei und sauber gearbeitet werden muss.</p><p>GARLOCK hat langj&auml;hrige Erfahrung im Bereich korrosionshemmender Dichtsysteme und sorgt bei internationalen Unternehmen f&uuml;r bleibende Anlagensicherheit und Vermeidung von ungeplanten Stillst&auml;nden.<br /></p>]]></description>
			<pubDate>Mon, 1 Aug 2011 00:00:00 EDT</pubDate>
			<guid>NewsItem386</guid>
		</item>
		<item>
			<title> Pressemeldung - Neuer Metall-Weichststoff Katalog verfügbar </title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=384</link>
			<description><![CDATA[<p><br />Neuer Katalog: Metall-Weichstoff Flachdichtungen</p><p>Garlock Metall-Weichstoff-Dichtungen beweisen auch au&szlig;erhalb genormter Anwendungen <br />ihre Zuverl&auml;ssigkeit. So sind auch Sonderformen und Sonderma&szlig;e realisierbar. Die Berechnung <br />der erforderlichen Schraubenkr&auml;fte erm&ouml;glicht sichere Dichtungsl&ouml;sungen f&uuml;r Ihre speziellen <br />Anwendungsf&auml;lle. <br />Die Kombination verschiedener Metalle mit verschiedenen Weichstoffen bietet eine zus&auml;tzlich <br />gro&szlig;e Anwendungsvielfalt unter Ber&uuml;cksichtigung von Temperatur und Medium. <br />Standard ANSI-und DIN Spiraldichtungen in 316 L / Graphit sind ab Lager lieferbar.</p><p>&nbsp;</p><p>Spezifikationen<br />Wir liefern nach Ma&szlig;tabellen gem&auml;&szlig; Amerikanischer und Europ&auml;ischer Ma&szlig;normen f&uuml;r Flansche <br />aus ASME, DIN/ EN sowie Sonderanwendungen.</p><p><br />Anwendungsf&auml;lle<br />Garlock Metall-Weichstoff-Dichtungen finden Anwendung in Kraftwerken unterschiedlichster <br />Energieformen, chemischen und petrochemischen Anlagen, Kessel- und Apparatebau, <br />Mannloch-Handlochdeckel oder sonstige &Ouml;ffnungen im Dampfkreislauf, Hochdruckleitungen,<br />W&auml;rmetauscher, sowie bei lokalen Energie- und Wasserversorgern.</p><p>&nbsp;</p><p>F&uuml;r weitere Informationen und Belegversand wenden Sie sich bitte an:<br />Email: <a href="mailto:garlockgmbh@garlock.com">garlockgmbh@garlock.com</a></p>]]></description>
			<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 00:00:00 EDT</pubDate>
			<guid>NewsItem385</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pressemeldung -  Neuer GYLON BIO-LINE® Katalog verfügbar</title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=376</link>
			<description><![CDATA[<p>Garlock Dichtungen finden seit vielen Jahren Anwendung in unterschiedlichen Industrien, so auch in der Pharma- <br />und der Lebensmittelindustrie. Um den gestiegenen Markt- und Kundenanforderungen in diesen Industriezweigen - <br />speziell bei Flanschverbindungen - noch besser gerecht zu werden, hat Garlock den GYLON-BIO-LINE&reg; Katalog neu gestaltet. </p><p>Neben &uuml;berarbeiteten Normen und erweiterten Abmessungen enth&auml;lt dieser neu gestaltete Katalog auch eine pr&auml;zise &Uuml;bersicht <br />zur vereinfachten Zuordnung von Dichtungen und Abmessungen f&uuml;r sog. TRI-CLAMP-Dichtungen, Milchrohrverschraubungen sowie <br />aseptische Flanschverbindungen nach DIN 11864-2. </p><p>Der Katalog steht ab sofort in Deutsch und Englisch zur Verf&uuml;gung. </p><p>&nbsp;</p><p><br />New GYLON BIO-LINE&reg; Catalogue available</p><p>For many years Garlock seals have been successfully established in numerous industries, including Pharmaceuticals and Food processing. <br />To better cope with the increasing demands of customer applications &ndash; especially with all the variations of connectors and fasteners &ndash; <br />Garlock has introduced a new GARLOCK BIO-LINE&reg; catalogue. <br />The catalogue incorporates the latest standards and provides a simple overview of all gasket sizes to meet these different standards, <br />including Tri-Clamps, dairy screwcouplings and aseptic flange connections to DIN 11864-2.</p><p>The catalogue is available in English and German languages.<br /></p>]]></description>
			<pubDate>Wed, 2 Feb 2011 00:00:00 EST</pubDate>
			<guid>NewsItem377</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pressemeldung PS-ProSet®</title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=373</link>
			<description><![CDATA[<p>PS-ProSet&reg;<br />Dichtungseinheit f&uuml;r R&uuml;hr- und Mischwerke</p><p>Mit der patentierten Dichtungseinheit PS-ProSet hat Garlock die vorhandene und jahrelang erfolgreiche PS-Patrone technisch weiterentwickelt und standardisiert.<br />Die PS-ProSet ist dabei eine geeignete Alternative zur Gleitringdichtung und Packung und macht aus dem schw&auml;chsten Glied im Produktionsprozess einen echten Erfolgsfaktor.</p><p>Gerade die anfallenden Kosten durch Stillstandzeiten im Produktionsprozess, <br />wie beispielsweise von R&uuml;hr- und Mischwerken, k&ouml;nnen reduziert werden. Ebenso sind <br />durch die Standardisierung schnelle Reaktionszeiten und reduzierte Lieferzeiten gew&auml;hrleistet. <br />Somit werden die steigenden Anforderungen industrieller Anwendungen in Bezug auf Sicherheit, maximale Produktivit&auml;t und reduzierter Stillstandzeit erfolgreich gel&ouml;st.</p><p>Praxis Plus<br />&bull;&nbsp; einsetzbar bei Druck und Vakuum<br />&bull;&nbsp; geeignet f&uuml;r hohe Umfangsgeschwindigkeiten<br />&bull;&nbsp; Temperaturbereich bis +260 &deg;C<br />&bull;&nbsp; hervorragende chemische Medienbest&auml;ndigkeit<br />&bull;&nbsp; einsetzbar im Lebensmittel- und Pharmabereich<br />&bull;&nbsp; gute Trockenlaufeigenschaften<br />&bull;&nbsp; reibungsarm und verschleissfest<br /></p>]]></description>
			<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 00:00:00 EST</pubDate>
			<guid>NewsItem374</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Messe Powtech vom 11.10. bis 13.10.2011 </title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=365</link>
			<description><![CDATA[<p><strong>&nbsp;Besuchen Sie uns: 11.10 bis 13.10.2011 in N&uuml;rnberg<br />Halle7 Stand 253</strong></p><p><strong>Internationale Fachmesse f&uuml;r Mechanische Verfahrenstechnik und Analytik </strong><br /><br />Die <strong>POWTECH</strong> ist das internationale Forum f&uuml;r aktuelle Entwicklungen in der chemischen Industrie und Europas wichtigster Treffpunkt f&uuml;r <strong>Verfahrenstechniker</strong>, <strong>Prozessingenieure</strong>, <strong>Produktionsleiter </strong>und <strong>Wissenschaftler</strong>.<br /><br />Alle relevanten Hersteller mechanischer Verfahrenstechnik pr&auml;sentieren auf der Leitmesse neuste Pulver-, Granulat- und Sch&uuml;ttguttechnologien.<br /><br />Schwerpunkt sind Verfahren zum <strong>Zerkleinern</strong>, <strong>Mahlen</strong>, <strong>Sieben</strong>, <strong>Mischen </strong>oder <strong>Granulieren </strong>von <strong>Pulver </strong>oder <strong>Sch&uuml;ttg&uuml;tern</strong>, die zur Herstellung von Pharmazeutika, Wasch- und K&ouml;rperpflegemittel, Kosmetik, Pflanzenschutz-, D&uuml;nge- oder Sch&auml;dlingsbek&auml;mpfungsmitteln ben&ouml;tigt werden. Auch Techniken f&uuml;r die Keramik-, Baustoff- und Kunststoffindustrie werden hier gezeigt.<br /><br />Die fast 1.000 Aussteller des Messe-Doppels POWTECH/TechnoPharm pr&auml;sentierten 2010 ihre Produkte und Innovationen etwa 16.490 (FKM-gepr&uuml;ft) Messebesuchern.<br /><br /></p>]]></description>
			<pubDate>Thu, 6 Jan 2011 00:00:00 EST</pubDate>
			<guid>NewsItem366</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pressemeldung - Garlock Antrieb für Armaturen</title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=370</link>
			<description><![CDATA[<p>Der neue Garlock-Antrieb f&uuml;r Armaturen. <br />Das Scotch-Yoke-Prinzip&nbsp; &ndash;&nbsp; charakteristisch f&uuml;r sein hohes Drehmoment. </p><p>Der pneumatische Schwenkantrieb von Garlock &uuml;bertr&auml;gt durch ein Hebelarmsystem<br />(Scotch-Yoke-Prinzip) die Kraft von den Kolben auf die Welle. <br />Ein Prinzip, das bei der Kraft&uuml;bertragung bis zu 20% gegen&uuml;ber dem <br />Zahnstangen-Ritzel-Prinzip einspart; denn die h&ouml;chste Kraft wird an dem h&ouml;chsten <br />Drehmoment der Armatur erzeugt. Dieses kosteng&uuml;nstige Prinzip und das kompakte Design <br />mit reduzierten Dimensionen erm&ouml;glicht eine einfache Handhabung und einen minimalen<br />Luft- (Energie-) Verbrauch.</p><p>Zur Auswahl stehen doppelt wirkende Antriebe mit einem Drehmoment von 7 Nm bis 8000 Nm <br />und einfach wirkende Antriebe mit 5 Nm bis 2600 Nm. Die aus sehr stabilen eloxierten <br />Aluminium-Geh&auml;usen bestehenden Garlock-Antriebe verl&auml;ngern die Standzeiten enorm. <br />Sie laufen sehr gleichm&auml;&szlig;ig, verl&auml;ngern die Lebensdauer der Armatur durch sanftes Anfahren <br />und b&uuml;rgen f&uuml;r eine hohe Korrosionsbest&auml;ndigkeit.</p><p>F&uuml;r eine besonders aggressive Atmosph&auml;re bietet Garlock Sonderbeschichtungen aus Epoxid, <br />Nickel oder PTFE an. Die hochwertige Konstruktion garantiert eine Standzeit von mindestens <br />2 Millionen Schaltspielen. Durch die gerollten Lauffl&auml;chen ist der Wirkungsgrad der Antriebe <br />weiter optimiert worden &ndash; Resultat ist eine Minimierung des Stick-Slip-Effekts und eine langlebige <br />und zuverl&auml;ssige Abdichtung der Kolben.</p><p>Alle Antriebe werden unter Einhaltung h&ouml;chster Qualit&auml;tsma&szlig;st&auml;be hergestellt. <br />Wir sind qualit&auml;tszertifiziert nach ISO 9001.</p><p>&nbsp;</p><p>The new Garlock actuator for valves.<br />The Scotch Yoke principle &ndash; characterized by its high torque.</p><p>Garlock&lsquo;s pneumatic part-turn valve actuator transmits force from the piston to the shaft by means <br />of a lever arm system (Scotch Yoke principle).<br />This principle yields up to 20% savings during force transmission compared to the rack andpinion <br />principle because the highest force is generated at the highest valve torque. This cost-effective <br />principle and a compact design with reduced dimensions enable easy handling and minimum air (energy) consumption.</p><p>The product line features double acting actuators with a torque ranging from 7 Nm to 8000 Nm and single acting <br />actuators with 5 Nm to 2600 Nm. Service life is considerably extended by the Garlock actuators made of very sturdy <br />anodized aluminum housings.They boast smooth running properties and gentle starting behavior that extends valve life <br />and guarantee high corrosion resistance. For very aggressive atmospheres Garlock special coatings made of epoxy resin, <br />nickel or PTFE are the right choice. The high-quality design guarantees a service life of at least 2 million switching cycles. The efficiency of the actuators is furthered optimized by the rolled bearing surfaces, resulting in minimization of the stick-slip effect and durable and reliable piston sealing. All actuators are manufactured in compliance with the highest quality standards.</p><p>We are quality certified according to ISO 9001.<br /></p>]]></description>
			<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 00:00:00 EST</pubDate>
			<guid>NewsItem371</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pressemeldung Style 1303 FEP</title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=366</link>
			<description><![CDATA[<p>TA-Luft Packungsschnur Style 1303 FEP<br />Neue Wege einer drastischen Emissionsreduzierung</p><p>Pumpen und Armaturen in verfahrenstechnischen Prozessen stehen besonders <br />im Fokus der Instandhaltung und sind bei Auslieferung mit optimalen <br />Einbaur&auml;umen f&uuml;r Spindeldichtsysteme ausgestattet. Doch was passiert <br />bei l&auml;ngerer Betriebsdauer? Den kompakten Dichtsystemen fehlt die <br />notwendige radiale Ausdehnung, um Scharten und Verz&uuml;ge auszugleichen. <br />Die Instandhaltung kostet zunehmend Zeit, die Wartungs- und Betriebskosten <br />schnellen in die H&ouml;he.</p><p>Als L&ouml;sung werden kompliziert aufgebaute Dichtungss&auml;tze mit Tellerfedern verwendet, <br />damit die technische Dichtheit auch nach l&auml;ngerem Einsatz gew&auml;hrleistet ist. <br />Die VDI 2240 verlangt von solchen Dichtungen spezifische Leckageraten. <br />Die geforderte Dichtfunktion von 1 ? 10-4 mbar?l/(sm) bei <br />Temperaturen &lt; 250&deg;C und 1 ?10-2 mbar?l /(sm) bei Temperaturen &gt; 250&deg;C soll auf Dauer aufrecht gehalten werden. </p><p>Die TA-Luft f&uuml;r Absperr- und Regelorgane fordert eine Ausstattung mit hochwertig <br />abdichtenden Faltenb&auml;lgen in Kombination mit nachgeschalteten Sicherheitsstopfbuchsen <br />oder den Einsatz von gleichwertigen Dichtsystemen. Den Schl&uuml;ssel zur langfristigen <br />Emissionsreduzierung hat GARLOCK in einer optimalen Umsetzung von axialer Brillenkraft <br />in eine radiale Fl&auml;chenpressung gefunden.</p><p>Die weltweit anerkannte MPA Stuttgart best&auml;tigt nun die von der TA-Luft geforderte Dichtheit <br />f&uuml;r die GARLOCK Packungsschnur Style 1303-FEP. Die GARLOCK Packungsschnur 1303-FEP z&auml;hlt damit <br />nun zu den hochwertigen Dichtungssystemen. Sie besteht aus einem filigranen Inconel-Gewebe, <br />das in eine flexible Graphitmatrix eingebettet ist. Das Produkt ist zudem selbstschmierend, <br />dauerelastisch, ma&szlig;lich stabil und verhindert Riefenbildung auf der Spindel.</p><p>Doch vor allem bietet die GARLOCK Packungsschnur 1303-FEP eine verwechslungsfreie und <br />kosteng&uuml;nstige L&ouml;sung zur Aufarbeitung &auml;lterer Armaturen in allen Industriezweigen.</p><p>Hier ben&ouml;tigen Sie nicht mehr umst&auml;ndliche Einbauanweisungen oder trickreiches Handling vor Ort!</p><p>Die Armaturenpackung Style 1303-FEP von GARLOCK eignet sich somit ideal zur massiven <br />Reduzierung von Emissionen fl&uuml;chtiger Kohlenwasserstoffe, der Abdichtung von Dampf und<br />vermeidet sicher und dauerhaft &Auml;rger bei Alt-Armaturen.</p><p>&nbsp;</p><strong><font size="3" face="Calibri-Bold"><font size="3" face="Calibri-Bold"><p align="left">TA-Luft Packing cord Style 1303 FEP</p><p align="left">New paths to drastic emission reduction</p></font></font></strong><font size="3" face="Calibri"><font size="3" face="Calibri">Pumps and valves in process engineering especially require servicing and are provided with </font></font><font size="3" face="Calibri"><font size="3" face="Calibri">optimum installation space for stem sealing systems on delivery. But what happens during longer periods of operation? Compact sealing systems do not have the radial dimensions required to compensate for losses and delays. Servicing becomes increasingly time-consuming and maintenance and operating costs start skyrocketing.</font></font><font size="3" face="Calibri"><font size="3" face="Calibri"> <p align="left">To solve this problem, intricately designed sealing sets with disk springs are used to ensure technical tightness even after longer use. Specific leakage rates for these seals are stipulated in the VDI guideline 2240. The required sealing function of 1 ? 10-4 mbar?l/(sm) at temperatures &lt; 250&deg;C and 1 ?10-2 mbar?l /(sm) at temperatures &gt; 250&deg;C must be maintained permanently.</p><p align="left">The TA-Luft regulation for shut-off and regulating devices stipulates equipping with high-quality sealing bellows combined with downstream safety gland packing or the use of equivalent sealing systems. GARLOCK found the key to long-term emission reduction in the optimum conversion of axial <br />pre-tensioning force into radial surface pressure.<br />The internationally recognized material testing institute MPA Stuttgart recently confirmed the tightness required by the TA-Luft regulation for GARLOCK Packing cord Style 1303-FEP. GARLOCK Packing cord 1303-FEP now ranks among the high-quality sealing systems. It consists of filigree Inconel wire cloth embedded in a flexible graphite matrix. The product is self-lubricating, permanently elastic, dimensionally stable and prevents scoring on the stem.</p><p align="left">Most of all, GARLOCK Packing cord 1303-FEP offers a mistake-free and cost-efficient solution for reworking older valves in every industry. Now you won&lsquo;t need any complicated installation instructions or tricky handling on site anymore! GARLOCK Valve packing Style 1303-FEP is a perfect fit for the massive reduction of volatile hydrocarbon emissions, steam insulation and reliable and permanent avoidance of trouble with old valves.</p><p>&nbsp;</p></font></font>&nbsp;]]></description>
			<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 00:00:00 EST</pubDate>
			<guid>NewsItem367</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Messe Schüttgut vom 18.05. bis 19.05.2011</title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=364</link>
			<description><![CDATA[<div id="event-social">Gesch&auml;fte machen - einfach, zeitsparend, effektiv</div><div id="event-content"><div id="c4335" class="csc-default"><div class="csc-content-text"><p class="bodytext">easyFairs<sup>&reg;</sup>SCH&Uuml;TTGUT ist zugeschnitten auf Sch&uuml;ttgutanwender in Deutschland ans&auml;ssiger Unternehmen mit potenziellen Kaufabsichten. Sie&nbsp;findet in einem hochkar&auml;tigen Marktumfeld statt und bietet, ma&szlig;geschneidert f&uuml;r mittelst&auml;ndische Unternehmen, kompakte Informationen zu aktuellen Produkten und L&ouml;sungen.</p></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 00:00:00 EDT</pubDate>
			<guid>NewsItem365</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Hannover Messe vom 04.04. bis 08.04.2011</title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=363</link>
			<description><![CDATA[Die 2011 wieder stattfindende Leitmesse MDA&nbsp;- Motion, Drive &amp; Automation&nbsp;- ist mit rund 1.300 Ausstellern die weltweit wichtigste Plattform f&uuml;r die Antriebs- und Fluidtechnik. Auf rund 50.000 qm Ausstellungsfl&auml;che werden Innovationen aus den Bereichen elektrische und mechanische Antriebstechnik sowie Hydraulik und Pneumatik pr&auml;sentiert. Die MDA bietet der Branche&nbsp;starke Synergieeffekte, die von den benachbarten Messen Wind und MobiliTec ausgehen sowie die Highlights im Bereich EnergieEffizienz, CMS/ Intelligent Maintaining und High Speed.]]></description>
			<pubDate>Fri, 1 Oct 2010 00:00:00 EDT</pubDate>
			<guid>NewsItem364</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Messe HygieniCon vom 15.02. bis 17.02.2011</title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=362</link>
			<description><![CDATA[<p><strong>Lounges 2011</strong> - die Themen&nbsp; </p><p>Mit den erweiterten Themenbereichen &bdquo;<strong>Analytic-Lounge</strong>&ldquo;, und &bdquo;<strong>IPM-Lounge</strong>&ldquo; erh&auml;lt der Fachbesucher ein umfangreiches zus&auml;tzliches Informationsangebot. </p><p>Die &bdquo;<strong>Pharmtech-Lounge</strong>&ldquo; und die &bdquo;<strong>Outsourcing-Lounge</strong>&ldquo; werden mit mehr Anbietern und Partnern sowie einem erweiterten Block im Vortrags-, Aktions- und Podiumsdiskussions-Bereich ihre Bedeutung im Markt best&auml;tigen. </p><p>Die Klassiker &bdquo;<strong>Facility-Lounge</strong>, &bdquo;<strong>GMP-Lounge</strong>&ldquo;, <strong>Wasser-Lounge</strong>&ldquo; und &bdquo;<strong>Reinraum-Lounge</strong>&ldquo; werden nach den Zusagen weiterer Anbieter und der hohen Zufriedenheit der Fachbesucher kr&auml;ftig zulegen. </p><p>Erg&auml;nzt um eine umfangreiche Produktshow &bdquo;EHEDG-gerechter&ldquo; Produkte erh&auml;lt die &bdquo;<strong>HygieniCon</strong>&ldquo; ein weiteres Highlight. </p><p><strong>Die Themen im Einzelnen:</strong></p><ul><ul><li>Analytik </li><li>GMP </li><li>Geb&auml;udetechnik </li><li>IPM (Integrated Pest Management) </li><li>Hygienic Design </li><li>Outsourcing </li><li>Pharmatechnik / Biotechnologie </li><li>Reinraum /-technik </li><li>Wasser </li></ul></ul>]]></description>
			<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 00:00:00 EDT</pubDate>
			<guid>NewsItem363</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pressemeldung GYLON-BIO-Line</title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=348</link>
			<description><![CDATA[<p>GYLON BIO-LINE&reg;<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />Nach der erfolgreichen Markteinf&uuml;hrung der TRI-CLAMP Dichtung GYLON BIO-PRO&reg; baut Garlock Sealing Technologies <br />das Angebot innovativer Dichtungstechnik f&uuml;r die pharma-zeutische Industrie und die Lebensmittelindustrie weiter aus.</p><p>Neben GYLON BIO-PRO&reg; werden unter GYLON BIO-ECO&reg; Dichtungen f&uuml;r Milchrohrverschraubungen und unter <br />GYLON BIO-ASEPT&reg; Formdichtungen f&uuml;r die Aseptik angeboten. </p><p>GYLON BIO-PRO&reg; erf&uuml;llt die Standards DIN 32676, ISO 2852, ISO 1127, SMS 3019 und ASME BPE 2009. <br />GYLON BIO-ECO&reg; erf&uuml;llt die Anforderungen nach DIN 11851 und GYLON BIO-ASEPT&reg; die Anforderugen nach DIN 11864-2. </p><p>Bei der GYLON BIO-LINE&reg; handelt es sich um speziell hergestellte Formdichtungen aus dem bew&auml;hrten <br />Werkstoff GYLON&reg; Style 3504. GYLON BIO-LINE&reg; Dichtungen verf&uuml;gen &uuml;ber umfangreiche Zulassungen, <br />u. a. FDA, USP Class VI und EN 1935 und bieten wirtschaftlichen und sicheren Einsatz bei Temperaturen bis 260&deg; C. <br /></p>]]></description>
			<pubDate>Thu, 5 Aug 2010 00:00:00 EDT</pubDate>
			<guid>NewsItem349</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Armaturenpackung Style 1303 FEP</title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=347</link>
			<description><![CDATA[<p dir="ltr" align="left">Diese neue, hoch extrusionsfeste Graphitpackung ist ideal geeignet f&uuml;r den Einsatz in Raffinerien,<br />Kraftwerken und anderen anspruchsvollen <br />Anwendungen der chemischen und petrochemischen Industrie. Die Edelstahl-Ummantelung (INCONEL&reg;-Seele) sorgt f&uuml;r eine hohe mechanische Stabilit&auml;t. <br />Die Armaturenpackung 1303 FEP ist f&uuml;r hohe Druck- und Temperaturbeanspruchungen ausgelegt und eignet sich daher besonders zur <strong>Reduzierung von<br />Emissionen </strong>und zur<strong> </strong>Abdichtung von Dampf.</p>]]></description>
			<pubDate>Thu, 5 Aug 2010 00:00:00 EDT</pubDate>
			<guid>NewsItem348</guid>
		</item>
		<item>
			<title>7. Internationale Fachmesse Valve World 2010, 30. November ? 02. Dezember 2010</title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=346</link>
			<description><![CDATA[<font face="Calibri">Nutzen Sie die Gelegenheit f&uuml;r ein Fachgespr&auml;ch mit unseren Experten oder profitieren Sie von den Fachvortr&auml;gen. <br /></font><br /><font face="Calibri">Wir laden Sie herzlich ein, unseren Messestand in der Messe D&uuml;sseldorf <strong>Halle 03, Stand E09 </strong>zu besuchen.<br /><br /></font><font face="Calibri">Wir freuen uns auf Ihren Besuch in D&uuml;sseldorf.<br /></font><br /><font face="Calibri">Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /></font><font face="Calibri">Garlock GmbH<br /></font>]]></description>
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 00:00:00 EDT</pubDate>
			<guid>NewsItem347</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Garlock tritt MICRO-TEC II bei! www.microtec2.com</title>
			<link>http://www.garlock.com/ViewNewsItem?id=331</link>
			<description><![CDATA[<br />Besuchen Sie die <span class="long_text"><span style="color: #000000; background-color: #ffffff">MICRO-TEC &reg; II-Webseite um die Vorteile dieser neuen Technologie zu erfahren.</span></span> <p>&nbsp;</p>]]></description>
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 00:00:00 EST</pubDate>
			<guid>NewsItem332</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>
